Neben Schatten ist Licht.
Auf ein Tal folgt eine Anhöhe.
Nach einem Gewitter scheint wieder die Sonne.
Je härter der Schatten, desto heller das Licht.
Je tiefer das Tal, desto höher der Berg.
Je heftiger das Gewitter, umso schöner und klarer der Sonnenschein hinterher!
Aus einer überwundenen Schwäche geht man gestärkt hervor!
YEAH!!!












dann tun wir mal, was uns gut tut. Beschäftigen wir uns mit unseren Fotos.

Dunkel wars, der Mond schien helle ...

Gegenübers Frühstückstisch

Der Mond und die Lampe (waren für's Auge gleich groß)

kürzlich selber noch mit aufbauenden Worten Trost gespendet, da packt es MICH plötzlich und unerwartet. Dieses urplötzliche "ich könnt heulen, ich will nicht mehr, ich kann nicht mehr, ich weiß nicht, wie das weiter gehen soll". Diese abgrundtiefe Traurigkeit. JA, wie der Sturz in einen Abgrund. Nicht schleichend immer tiefer in ein Tal hineingesteuert sondern urplötzlich, wie ein Absturz. Einfach so auf dem Weg zum Einkaufen.
Aber das Schlimme ist, ich hab ne Ahnung, woher es kommt und damit weiß ich, dass es so schnell nicht vergehen wird.
Und wiedereinmal steh ich an dem Punkt dass ich die Ursache kenne, mir dies aber bei weitem nicht bei der Lösung des Problems hilft. Wann wird ein Problem unlösbar?
Ein Glück, dass heut Stargate kommt. Da kann ich mich in ferne Welten flüchten.

