So, das letzte lange WE liegt also hinter mir und ich kann nur sagen: Es war sehr erfolgreich und sehr intensiv.
Es gab unzählige Fotos für und auf'n Chip (das erste seht ihr ja schon links), Impressionen für'n Kopf und sehr nette Bekanntschaften. Da kommt mir das erneute lange WE gerade recht, dies alles zu verarbeiten ;o)
Also dann, Bilder folgen.
oder
Wenn auch das Hirn mal frei bekommt
Wenn man so grade mal nix weiter tun kann, als nebenbei ein bisschen umherzudenken, wenn man mal dem Hirn freien Lauf lässt, kann man ganz schön erstaunen, was es sich so denkt. Es kann einem so einiges erstaunliches einfallen. Wie z. B. "Die schlechten Dinge vergisst man mit der Zeit." oder hier: die negativen Signale.
Denn, u. a. schwelt seit längerer Zeit ein nicht wirklich ausgeräumtes vermutliches Missverständnis. (Nicht mal das weiß ich, und ob oder wie sehr es eins ist!) So lange, dass es sich schon aus dem Bewusstsein ins Unter~ zurück gezogen hat. Und dadurch auch andere, verunsichernde Misschwingungen.
Hoppla, die aktuelle Verunsicherung ist ja gar nicht unbegründet!
Wochenende!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
und Selbstzweifel. Starke innere Verunsicherung. Seit langem mal wieder.
Hin und Hergerissen zwischen
der Erziehung "Dräng dich niemandem auf!",
der Frage "Wann dränge ich mich jemandem auf?",
der Sozialisation aus Kindheitstagen "Keiner mag mich",
der Überlegung "Könnte man mich vielleicht genau wegen dieser Unsicherheit nicht mögen?" (Wie sollen dich andere mögen, wenn du es selbst nicht tust? Ich weiß!)
dem Versuch, meinen ver(w)irrten Gefühlen mit dem Verstand zu begegnen: "Von der Gegenseite kamen doch bisher wenn dann nur positive Signale!"
ABER "Warum reagiert sie (die Gegenseite) dann jetzt nicht so, wie erwartet?"
Erwarte ich zu viel? Ich denke 'eigentlich nicht!'
Wo ist die Grenze, sich jemandem aufzudrängen?

