Ich werd den Schock einfach nicht los. Dabei war's doch schon Mitte November. Vor über drei Monaten. Und ich bin doch "nur" hingefallen. Aber es saß tief. Der Schock. Der Schreck. Sowas von unvermittelt damals ... Ich hab's bis heute nicht wirklich verarbeitet. Sehe ich.
Denn noch 8 Wochen später hatt ich wieder damit zu kämpfen. Wieder kam diese Angst zu stürzen mit ziemlicher Übermacht.
Und jetzt, wo Phileas von seinen überraschenden Stürzen berichtet, krieg ich schon wieder dieses Herzrasen. Weil ich das Gefühl ja so gut kenne.
Ich sollte etwas tun. Ich weiß auch schon was.
- denn schön geträumt!
Und trotz der Intensität nicht verwirrt. Im Ansatz erstaunlich, aber bei näherer Bedenkung ... alles rein logisch. Nachvollziehbar. Musste (?) irgendwann kommen. In allen Einzelheiten auf aktuelles Erleben zurückzuführen.
Aus einem schon länger schwelenden, aber nie zu Ende gedachten (nur!) Gedanken ein sehr schöner Traum geworden.
Die einzige Frage vielleicht: Ist's nicht vielleicht doch mehr als ein nur-Gedanke? - Egal. Denk ich gar nicht weiter drüber nach! Völlig Wurst!
... die Menschen brauchen manchmal so richtige Crashs, um aus dem Kriechtum aufzustehen, um aus dem ewigen Halbschlaf aufzuwachen.
Eigene Worte, hier
Mit kleinen Schubsern und zusammen kommt man viel leichter ans Ziel als Gegeneinander und mit Drohungen
via mariaong, gefunden hier
Ein dritter Gedanke ist schon wieder fort ... Folgt, sobald ich ihn wieder eingefangen hab.
[/edit] Gefunden!!!
Voraussetzung, ein aus der Bahn geratenes Innenleben wieder auf die Reihe zu bringen, ist ein stabiles Umfeld, das einem auch Halt und Kraft gibt. Und nicht umgekehrt!
Danke dark*
Reden, reden, nochmals reden!
Aussprechen. Alles.
Offen sein. Ohne Vorbehalte.

